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Softwareentwicklung zeigt Vielfalt

Ob es Alexey aus Jekaterinburg ist, Firas aus Bagdad, Stanko aus Novi Sad oder Julia aus Rastede – Herkunft und Geschlecht spielen in der ise GmbH keine Rolle. „Wichtig sind uns fachliches Können, Teamarbeit und Kreativität. Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, funktioniert es hervorragend – und das schon seit Gründung des Unternehmens“, meint Christoph Sahm, einer der beiden Geschäftsführer der ise GmbH.

Uns trennen weder Kulturen noch Religionen. Ein angenehmes und freundliches Arbeitsklima steht für uns im Vordergrund. Die Arbeit soll Spaß machen, denn nur so kann Kreativität, Zufriedenheit der Mitarbeiter und damit das wirtschaftliche Wachstum gesteigert werden. Das Miteinander zählt und das Gegeneinander passiert nur an unserem Kickertisch oder beim Dartspiel.

Wichtig ist uns ebenso die Förderung der jungen Leute in der Berufsorientierung und Ausbildung. Aber auch die Motivation der Mädchen und jungen Frauen, sich in der Männerdomäne der IT-Welt stärker einzubringen und sich einen technischen Beruf gleichermaßen zuzutrauen ist uns ein Anliegen. Daher bieten wir jedes Jahr wieder ein Programm zum Girls‘ Day an und das schon 14 Jahren.

Transparenz, Austausch und Miteinander praktizieren wir durch eine gut installierte Gesprächskultur. Zukunftsworkshops sichern die vielfältigen Ideen, Innovationen und Interaktionen und gewährleisten so ein ständiges Optimieren von Prozessen und Regeln.

Berücksichtigung der Familien zeigt sich in der ise nicht nur durch Kinderbetreuungszuschüsse, Elternzeit oder die Bereitstellung eines Eltern-Kind-Services. Auch unser alljährliches Sommerfest mit Spiel und Spaß für die ganze Familie soll ein Zeichen setzen für die Wertschätzung der Familie im Unternehmen. Dazu zählt für uns natürlich die Möglichkeit der Teilzeitarbeit oder der Ausbildung in Teilzeit, wenn wir einem Mitarbeiter oder einer Mitarbeiterin so die Möglichkeit geben können, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen.

„Und wir werden unser Diversity Management weiter leben und entwickeln“, schließt Christoph Sahm, „deshalb haben wir die Charta der Vielfalt unterzeichnet!“

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